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[3DScanner] Fabscan Pi
#21
Scheiße, er hat Recht!

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#22
Ich würde das in Silikon abgiessen (wenn es noch ok ist) und dann mit Epoxid ausgiessen.
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#23
(07.08.2016, 12:29)paradroid schrieb: Ich würde das in Silikon abgiessen (wenn es noch ok ist) und dann mit Epoxid ausgiessen.

Es geht nicht darum es 1:1 als Ersatzteil zu fertigen, sondern ich brauch es als CAD Modell um daran Änderungen vorzunehmen.

Hintergrund: das ist der Blitzlichtdiffusor meines Unterwassergehäuses. Ich hab noch einen externen Slaveblitz, der wird optisch getriggert vom internen Kamerablitz per Optosensor

Sieht so aus (an das Schraubgewinde links kommt der Unterwasserstecker vom Blitz, und der hat auch nochmal gut Hebelarm, die Fläche rechts mit Klettband an den Diffisor wo das Loch gebohrt wurde von mir):

[Bild: http://www.heinrichsweikamp.com/home/media/content/2_112_m.jpg]

[Bild: http://www.heinrichsweikamp.com/home/media/content/2_96_m.jpg]
Bisher hab ich den Sensor mit Klettband auf die Seite vom Diffusor geklebt. Das Klebeband hält zwar, aber beim Tauchen löst sich der ganze Kram dann doch immer wenn man es nicht gebrauchen kann. Außerdem gibts Probleme mit Streulicht vom internen Blitz. Ich würde das Teil gerne durch was 3D-gedrucktes ersetzen, was auch gleichzeitig den Sensor stabil haltert (ein Bauteil, ohne zusätzliche Clipse)

Der Diffusor ist nur geklipst an der Kamera und mittlerweile vom vielen ab und anstecken auch "ausgeleiert".
"Ich hab schon ganz andere Sachen nicht hinbekommen!"
 
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#24
Hm - auch wenn ich es nicht so richtig verstehe, was da wo ran soll.
Ich bleibe erst mal bei konstruierten - gerade, wenn Du es verändern willst - das geht parametrisch besser als mit einem Mesh.

Sicher musst Du nicht jede Ecke und jeden Winkel konstruieren - oder muss das wirklich perfekt und dicht passen?
Zum Beispiel sieht der Schalter im Beispiel anders als das Original aus - aber da wo es für die Funktion entscheidend ist, stimmen die Maße.

   

Willie
 
 
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#25
Es muss außen dicht anliegen, und ich fürchte es sind 3 Punkte wo es am Gehäuse einclipst mit diesen total undankbar geformten Laschen. Ich setzt mich mal hin und guck mal wie weit ich komme, aber ich stelle es mir so gut wie unmöglich vor. Wenn man es einscannt könnte man zumindest Winkel nachmessen wo man mit normalen Messwerkzuegen garnicht hin käme.
"Ich hab schon ganz andere Sachen nicht hinbekommen!"
 
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#26
(09.08.2016, 06:07)RR4711 schrieb: Es muss außen dicht anliegen, und ich fürchte es sind 3 Punkte wo es am Gehäuse einclipst mit diesen total undankbar geformten Laschen. Ich setzt mich mal hin und guck mal wie weit ich komme, aber ich stelle es mir so gut wie unmöglich vor. Wenn man es einscannt könnte man zumindest Winkel nachmessen wo man mit normalen Messwerkzuegen garnicht hin käme.
Hallo RR4711,

der Diffusor sieht für mich wie von einem Panasonic UW-Gehäuse der DMW-MCTZxx-Serie aus.

Das Problem an der ganzen Geschichte ist, dass du mit der Weikamp RSU und deinem Nikonos-Kabel daran a) einen zu großen Hebel bekommst und b) keine Zugentlastung, falls du mal wo hängen bleibst.

Auch wenn das keine vollständige 3D-Druck-Lösung ist, würde ich das so machen:

1. Konstruiere dir einen auf die RSU aufsteckbare Halterung für Lichtleiterkabel mit Sea&Sea-Stecker (Bohrung für Stecker 6mm DM)
2. Lichtleiterkabel als Zugentlastung zum Gehäuse-Diffusor (6mm Loch)
3. Halterung für die RSU konstruieren, z. B. an den Blitzarm / Schiene
4. Das Gehäuse kannst du mit schwarzem Panzertape so abkleben, dass du keine Schwebeteilchenreflektionen durch den kamerainternen Blitz bekommst.
5. Möglichst lange 2-teilige (asymmetrisch lange) Blitzarme verwenden, damit du mit dem Blitz aus der Parallelität zu optischen Achse raus kommst.
6. Spaß haben :-)

Gruß,
Christoph
 
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#27
(11.08.2016, 07:10)Clubmaster schrieb: Hallo RR4711,

der Diffusor sieht für mich wie von einem Panasonic UW-Gehäuse der DMW-MCTZxx-Serie aus.

Ja ganau, für die TZ10.


Zitat:Das Problem an der ganzen Geschichte ist, dass du mit der  Weikamp RSU und deinem Nikonos-Kabel daran a)  einen zu großen Hebel bekommst und b) keine Zugentlastung, falls du mal wo hängen bleibst.

Endlich mal einer der mein Problem versteht Klasse


Zitat:1. Konstruiere dir einen auf die RSU aufsteckbare Halterung für Lichtleiterkabel mit Sea&Sea-Stecker (Bohrung für Stecker 6mm DM)
2. Lichtleiterkabel als Zugentlastung zum Gehäuse-Diffusor (6mm Loch)
3. Halterung für die RSU konstruieren, z. B. an den Blitzarm / Schiene
4. Das Gehäuse kannst du mit schwarzem Panzertape so abkleben, dass du keine Schwebeteilchenreflektionen durch den kamerainternen Blitz bekommst.
5. Möglichst lange 2-teilige (asymmetrisch lange) Blitzarme verwenden, damit du mit dem Blitz aus der Parallelität zu optischen Achse raus kommst.
6. Spaß haben :-)


Du meinst also den die Elektronik an die Blitzschiene klipsen und nur mit ner Glasfaser an den Diffusor gehen? Oder meinst Du mit der Faser direkt ans Gehäuse irgendwie?
Der Original-Diffusor ist ziemlich locker mittelweile (in den Tropen wirds nicht besser wenn warm), und ich hatte mit dem ziemliche Probleme auch mit Doppelauslösung trotz Diffusorscheibe mit Alutape abgeklebt (das Ding lässt einfach noch zuviel Licht durch).

Ich hab für das Ding sogar ne Doppelblitzschiene und Y Adapterkabel für die beiden YS60 und es nervt nur mit dem Kabelgefuddel.

Kannst Du das mit dem Glasfaserkabel noch bissle näher ausführen und hast evtl. nen Link wo man das bekommen kann als Ersatzteil? Hat der Stecker ein Gewinde oder wie hält das dann?

Markus
"Ich hab schon ganz andere Sachen nicht hinbekommen!"
 
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#28
Hallo Markus,
da das stark off-topic wird, denke ich wird es das Beste sein, wenn wir per PN weiter machen. Ich suche dir mal die Komponten raus, sobald ich wieder Zugriff auf einen normalen PC habe. Am Tablet ist das arg mühselig.

Gruß,
Christoph

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#29
Hallo Willie,
ich habe einen Ursatz (1. Serie) des FabScan gekauft. Ist soweit bis auf das Netzteil komplett. 12-Volt Netzteile habe ich auch noch hier liegen, das ist nicht das Problem.
Habe nun das ganze zusammen gebaut und werde nun sehen was es für ein Ergebnis bringt.

Da es sich um die erste Version handelt finde ich keine WIN Software dazu. Habe mir also die ubuntu Life gebrannt und damit meine ersten Versuche gestartet. Ein ca. 5 cm großer Bär kam schon recht ordentlich raus. Nun feile ich an den Einstellungen und lerne mal wieder ein neues Progrämchen, nämlich MeshLab. Die daraus entstehenden Ergebnisse bringen mich aber noch nicht weiter. Da gibt es auch zig Möglichkeiten, da muß ich auch erstmal an verschiedenen Dingen einstellen und schauen ob es besser wird.

Was macht Deine Weiterentwicklung Willie?
Gruß vom Bodensee
Gerd


Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dumme ist.

 
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#30
Hi Gerd,

für die alte Version von FabScan mit Arduino schau Dir mal die folgende Software an:
http://wolfgangschmidt.info/simple3dscan-download/
(geänderte Firmware auf dem Arduino erforderlich)

Simple3DScan unterstützt auch einen weiteren Motor unter dem Laser und verbessert so deutlich die Auflösung. Damit hatte ich die besten Ergebnisse.


Mein neuer FabScan mit RasPi2 ist im Einsatz, muss aber noch eingestellt werden (mein Gehäuse ist geringfügig anders) und ich warte auf die Unterstützung für den drehbaren bzw. zweiten Laser.



MeshLab ist ziemlich mächtig - aber auch unübersichtlich. Ich habe etwas gebraucht, wenigstens teilweise durchzublicken. Es gibt aber ganz gute Schritt für Schritt Anleitungen. Bei Heise z.B. das hier:

http://www.heise.de/download/specials/Datenmetz-3168830
Hier werden außer Meshlab weiter Tools genutzt.

oder das hier:
https://it-bqcom15-media.s3.amazonaws.com/prod/resources/manual/Nachverarbeitung_der_punktwolke-1438012101.pdf

Technisch und gut ist auch dieses:
http://scanner.imagefact.de/tut/meshlabTut.pdf

Lieben Gruß,

Willie
 
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