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Kauf Empfehlung oder was meint Ihr Makerbot Replikator+
#1
Hallo zusammen,

bin neu hier allso falls die Frage schon 100mal gestellt wurde ich hab nix gefunden.

Unser Jugendtreff soll einen MakerLab bekommen mit 3D Drucker, CNC Portalfräse und ein paar anderen Kleinichkeiten.

Wir sind noch in der Angebotsfase.
Beim 3 D Drucker ist momentan der Makerbot Replicator+ und Makerbot MakerCare Replicator+ also das rund um sorglos Paket auf der Wunschliste.
Suche aber noch eine Alternative wie Ultimaker (bloss welcher ?), ABER wir brauchen eine Deutschland Vertretung also was besorgen von irgendwo her fällt aus.

Education Modelle in Form von technischer Jugendbildung sind gefragt.

So jetzt seid ihr dran, bin ich auf dem richtig Weg ?

Schreibfehler und Ortographie fehler könnt ihr euch behalten.
 
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#2
Hallo,

erstmal herzlich Willkommen im Forum...Smile Smile Smile

und mal zu Deiner Fragestellung.

einen Makerbot hat hier wohl kaum jemand, aber wenn ich mir in Interanationalen Foren die Kommentare dazu betrachte würde ich die Finger von lassen. Reparaturanfällig und sehr teuer in jeder Beziehung.
Beim Ultimaker hast Du nach meiner Meinung auch hier sicherlich die besseren Karten.
In Schulen und von ein paar Mitgliedern hier werden Ultimaker eingesetzt, vor allem der Ultimaker Orginal.

Verabschiede Dich aber davon, daß man den einschaltet und einfach druckt und nichts daran machen muß. Das ist unabhängig der Preisklasse notwendig, nur bei teuren Druckern auch sehr viel teurer.

Ließ doch mal ausführlich dieses Seite hier einer Schweizer Schule: https://3drucken.ch/

Gruß Edwin
Für den Fall daß mein Drucker nicht so wie ich will steht immer ein großer Hammer als Drohung daneben.... Devil
3D-Druck läßt sich ungefähr so gut erklären wie die Eiweißverlagerung des Maikäfers in der Rechtskurve.... Angel
 
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#3
Ja Danke schon mal ein Anfang,
es findet sich schwer ein vergleich im Netz der vernüftik klingt. danke schon mal für den Link.
Das einschalten und los legen nicht funktioniert ist mir klar, ich selber komme aus dem Maschinenbauecke und habe mal Werkzeugmacher gelernt.
Nur kann ich die Kids nicht mit einem Selbstbaukit anfangen lassen, und ein 3D Drucker im gelasertem Pappelsperrholzkleid macht in meiner Gemeinde keinen Seriösen Eindruck egals wier gut der ist.
Auch makerbot behauptet in Schulen eingesetzt zu werden, ich selber kenne nur den Fabbus http://www.fabbus.fh-aachen.de/?page_id=15
Mir bleibt niix anderes übrig als User beider Hersteller anzurufen und über Erfahrungen zu fragen.
 
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#4
Beim Hersteller wirst Du immer nur das Beste über sein eigenes Produkt hören und wenn es noch so ein Müll ist. Ich bin in einigen Amerikanischen und Englischen Foren unterwegs und die Meinung zum Makerbot ist schon länger unterirdisch. Schulen und Universitäten haben die gekauft und dann stehen die nur rum, weil die dauernd kaputt sind.

Und wie alt sind die Kinder? auch in der Schweiz arbeiten die bevorzugt mit dem Ultimaker orginal. Der Ultimaker 2 macht dagegen mehr Probleme.
Nur weil ein Drucker optisch gut aussieht bedeutet es nichmal im Ansatz, daß der deshalb etwas taugt. Meist ist eher das Gegenteil der Fall.
Für den Fall daß mein Drucker nicht so wie ich will steht immer ein großer Hammer als Drohung daneben.... Devil
3D-Druck läßt sich ungefähr so gut erklären wie die Eiweißverlagerung des Maikäfers in der Rechtskurve.... Angel
 
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#5
kleiner tipp: Kauf dir nen günstiges Gerät.
Was Edwin über den Makerbot sagt passt so auch auf den Ultimaker.
Beim günstigen gerät weisst zwar vorher schon, dass man manches verbessern muss, dafür ärgert man sich aber hinterher net.
Gruß
Markus
Großes entsteht immer im Kleinen.
Geht net gebted net!

Plastikprint 3D-Shop
 
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#6
Ja,
kenn ich jeder Hersteller ist mit Lobhuddelei ganz eifrig.
Die Kids sind Jugendliche mindest Alter 13 Normal 14-18 Jahre
Ich lasse mich auch Überzeugen von einem Dremel 3D40 und kauf dafür 3- 4 Stück oder noch etwas anderes.
Langfristig ist der Plan technische Jugendbildung spielerisch zu gestalten mit Roll-On Projekten wie Seifenkisten mit E-Antrieb etc.

Mir ist wicht das sie Kreativ werden und die PS4 stirbt, meine Erfahrungen sind so das 90% keine Pinsel in der Hand halten können.
Und mit Laubsäge und Co kannst du Sie nicht mehr von der Couch holen.
 
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#7
Warum macht ihr nicht ein Projekt daraus einen Drucker zu bauen?

Das ist nicht so schwer wie es sich anhört wenn man eine Vorlage wie den MKC verwendet und den Support gibts auch problemlos dazu.
So etwas ähnliche habe ich schon in einem Manheimer Gymnasium erlebt, auch wenn die erst zu uns gekommen waren als sie den letzten Heuler als Drucker gekauft hatten. Den MKC (mein kleiner Core) hätten die dagegen ganz locker zum laufen bekommen und teuer ist es auch nicht im Vergleich. Dazu ist man auch gleich komplett in der Technik drin.
Für den Fall daß mein Drucker nicht so wie ich will steht immer ein großer Hammer als Drohung daneben.... Devil
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#8
NEIN
wir bauen nix Selber Punkt
Sorry das kan man mit einer geschlossenen hochmotivierten Jugendgruppe evtl machen oder ein kleiner Teil blutgelekt hat von der Materie.
Meine Frage war welches Gerät ist zu Empfehlen.
Mir sind Makerbot Ulimaker RepRap Dremel bekannt. Drucker auf STL Basis fallen aus.

Mein Vorgaben sind
Kein Billig Gerät (Klump)
Anständiger Support
leicht zu Händeln

Ich muss es auch Verantworten und rechtfertigen vor BM und Gemeinderat.

Vielleicht bin ich auch im falschen Forum Selber bauen fällt vorerst aus.
 
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#9
Guck Dir mal den PrusaMK2 an (kann man auch komplett aufgebaut bestellen) oder den Sigma von BCN3d

Gesendet von meinem PLK-L01 mit Tapatalk
 
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#10
Tja,

nach unseren Erfahrungen hat der Preis eines Druckers oft nichts mit der Qualität zu tun. Ein 200€ Drucker kann besser und Problemloser sein als ein 3000€ Drucker und wir haben selbst genug Beispiele bei uns zuhause stehen die erst vernünftig das machen was sie sollen nachdem die massiv umgebaut wurden.
Support, klar, aber meist sehr teuer und hilft wenig wenn man dann trotzdem nicht mit dem Gerät umgehen lernt was nicht schwieriger als ein Eigenbau ist.

Und was meinst Du mit STL-Bassis? Alle Drucker benötigen zur Erstellung eines G-Codes eine STL. Das ist der standart (ja, ich war tatsächlich zu doof standard zu schreiben). Es gibt zwar noch OJB, was nicht sooo verbreitet ist und exoten die keiner verwendet.

Sorry, aber das sind nun mal unsere Erfahrungen.

Ich hatte Dir aber auch noch eine PN geschickt..ließ mal. Das könnte das für Dich interessanteste sein.
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