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Themabewertung:
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[LaserGravierer/Cutter] Benbox
#21
Jetzt machst du es aber spannend Smile

Testen ja klar aber das geht erst im Winter wenn ich auch zeit dafür bekomme will nicht zu viele Baustellen anfangen eins nach dem anderen sonst bleibt alles andere wieder liegen Dodgy

Jetzt muss ich erst mal schauen das die Makibox ans laufen kommt ....
 
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#22
... da ich demnächst wieder ins 'Weihnachtsgeschäft' mit aus goldenem Tonkarton lasergeschnittenen Motiv-Weihnachtssternen und Mini-Schwibbögen einsteigen muß, habe ich meine kleine Anlage wieder auf Lasergravieren umgebaut.

Hier ein Bild von der Anlage noch ohne Absaugschlauch:

   


... und hier der erste Test in grün eloxiertem Alu mit einer 3.5W-Diode bei etwa 2/3 der max. Leistung (2A-Pulse) mit 15mm Abstand Objektivkante->Werkstückoberfläche:

   


... mit einer 2W-Diode schaffe ich eine Gravierspurbreite von etwa 50µ, die 3.5W-Diode hat einen viel schlechteren/größeren Strahl, damit schaffe ich nur 70µ ...

Viktor
 
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#23
Schmuckes Stück! "Bauraum" ist 30x30cm?
Achtung: Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
 
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#24
Eine Laserschneidanlage wäre mir lieber, mit der man auch dünne Alu-Bleche, Holz, Pertinax usw. schneiden kann... Wie viel Watt bräuchte so ein Laser? Hat da einer Erfahrung mit?
Gruß
Markus
Großes entsteht immer im Kleinen.
Geht net gebted net!

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#25
Bei Metall bräuchte man jenachdem noch Schutzgas zum Ausblasen.
 
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#26
... zum Schneiden von Holz oder Kunststoff bräuchtest du eher einen CO2-Laser, für Metall einen NdYAG- oder Faserlaser.

Ich habe Faserlaser mit 50W und 120W (eine der 4 Bänke geht nicht, evtl. MOSFET durchgeschmort, also nur 85Watt max.), was für Metallfolie reicht ... für Edelstahl mit 0.3mm Dicke brauchts schon 300Watt Confused

Habe auch noch zwei alte NdYAG-Laser mit 120W und 150W mittlere Leistung rumliegen, die auch dünne Bleche schneiden könnten, hab' die aber nicht mehr in Betrieb genommen, da zu groß, zu alt (von 1996), Drehstrom-Anschluß mit >3kW und Wasserkühlung Rolleyes


Zitat:Schmuckes Stück! "Bauraum" ist 30x30cm?


... der Bauraum ist 275x210x210mm (XYZ) ... hab' noch eine alte Isel-Portal-Fräse mit 550x500x90mm Bauraum da, war mir bisher aber noch nicht wert, die auf Mikroschritt umzubauen ... und mit Halbschritt (12.5µ Auflösung) und max. 2m/min ist die fürs Lasergravieren etwas zu grob und zu langsam ...

Viktor
 
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#27
0.0125mm sind zu "Grob"? Wenn man auf einer Trumpf oder änliches was schneiden lässt, hat man +-0.1mm Toleranz.

Ok, du bist auch ein Feinmotoriker Big Grin
 
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#28
... fürs Schneiden würde es reichen, beim Lasergarvieren mit 50µ-Spot bei den Dioden und 10-20µ Spot beim Faserlaser siehts du die 'Treppenstufen' bei den Halbschrittmotoren aber schon deutlich ... viele Kunden haben Steinlupen dabei, um die Linienqualität zu beurteilen Rolleyes

Ich habe aber auch noch 3 Linearachsen mit 180mm Weg und 0.5µ Schrittauflösung da, die ich bei Gelegenheit zu einer 'Präzisions-XYZ-Anlage' zusammenbauen will Wink

Und wenn es mal wirklich 'fein' werden soll, dann greife ich zu Piezo-Linerachsen - hab' noch einen analogen XY-Tisch mit 50µ Weg und 50nm Auflösung bei 0-10V Ansteuerungssignal da, oder 'Piezo-legs' mit 23mm Weg und 150nm pro 'Schritt' oder sub-nm im halte+biege-Modus Cool

... hab' mal für Osram eine Mikromontage-Demo mit einer auf 12.5µ genauen Isel-Fräse und einem auf die Z-Achse montierten Piezo-3-Achser mit 100µ Weg und 10nm Auflösung aufgebaut, um ihnen zu zeigen, was mit 'Billig-Maschinen' in der Richtung möglich wäre Tongue

Viktor
 
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#29
Hallöchen,
gestern kam endlich mein Benbox ins Haus. Hab damit schon erste Erfolge erzielt.

Ich hoffe wir können uns in dem Thread wieder mehr dem kleinen Gerät befassen um das es hier eigentlich ging.
Vor allem würde ich mir Wünschen das mehr Leute mal ihre Ergebnisse und die verwendeten Softwareeinstellungen posten.

Ich bin mir mit den einzelnen Parametern nicht ganz sicher. Hab also mehr oder minder nur mal rumprobiert.
Bin aber jetzt schon sehr fasziniert.

Trotzdem muss um das Gerät noch ein Gehäuse mit Absaugung und Filter. Nach einer Stunde rumprobieren riecht es dann doch ein wenig verkokelt im Arbeitszimmer.
 
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#30
Hey, klingt toll. Wink

Na so viel kannst Du bei der Möhre ja gar nicht einstellen. Wink Das mitgelieferte Programm ist auch ein wenig "mager" auch wenn es alles tut, was es soll.

Interessant wird dann das "Bilderlasern" - da muss man ganz schön mit dem Saft runter/Geschwindigkeit rauf, damit man "graustufen" aufs Kork bekommt.

Meine hakelt auch gerne hier und da mit dem Plastik.
Achtung: Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
 
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